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Work & Travel – Kulturen anders entdecken

Abi in der Tasche und raus ins Abenteuer: Mit Work and Travel erwartet dich die Welt, egal ob du Farmarbeit in Australien machst, als Küchenhilfe in Tokio arbeitest oder andere Backpacker in Peru betreust.

Work and Travel ist aufregend und für junge Menschen die perfekte Möglichkeit, aus dem Alltag in Deutschland auszubrechen und ihre Rucksackreise mit Gelegenheitsjobs vor Ort zu finanzieren. Oftmals beginnt damit der erste Schritt in die Selbstständigkeit. In welches Land man geht, wo und wie viel man arbeitet, hängt von den eigenen Wünschen und Ansprüchen ab. Wer vor der Reise schon zu Hause viel Geld spart, kann sich währenddessen auch mehr Freizeit gönnen. Erst die Arbeit, dann das Vergnügen – so sollte es idealerweise beim Work and Travel ablaufen.

Löse Dein Ticket nach…

Backpacking in Down Under ist nach wie vor die unangefochtene Nummer eins unter den Reisezielen. Der faszinierende Kontinent am anderen Ende der Welt zieht viele Abenteuerlustige an: Im vergangenen Jahr gingen allein über 60.000 deutsche Backpacker nach Australien. Daneben sind auch Neuseeland, die USA und Kanada begehrte Work and Travel Ziele. Für Australien benötigt man beispielsweise ein spezielles Work and Holiday Visum, das in den meisten Ländern unter ähnlichen Voraussetzungen zu bekommen und 12 Monate lange gültig ist. Es kann nur einmal im Leben ausgestellt werden. Doch Ausnahmen bestätigen bekanntlich die Regel: Wer drei Monate lang auf einer Farm gearbeitet hat, kann sein Visum verlängern und ein weiteres Jahr im Outback unterwegs sein.

Unberührte Natur, Wildnis und die Rocky Mountains sind für viele Reisende der Grund nach Kanada zu gehen. In Kanada gibt es im Vergleich zu Neuseeland und Australien auch für über 30-Jährigen noch die Möglichkeit Reisen und Jobben miteinander zu verbinden. Neben Rundreisen kann ein Work and Travel auch nützlich sein, seine Sprachkenntnisse zu verbessern. Wer als Work and Traveller unterwegs ist, lernt die jeweilige Landessprache nämlich häufig nebenbei.

Work and Travel alleine oder über eine Organisation?

Viele Weltenbummler verschlägt es immer öfter auch in Ländern wie Japan, Mosambik oder Chile deren Kultur gänzlich verschieden und voller Gegensätze ist: Einsame Strände – pulsierende Städte, endlos scheinende Wüstenfelder – enge Straßen, atemberaubende Vulkane und viele Shops, Spielhallen, Restaurants und Streetfoodläden.

Wer nicht nur herumreisen, sondern auch etwas Sinnvolles tun möchte, kann beispielsweise zwischen Farm-, Tourismus- oder Gastronomiearbeit in Südamerika wählen. Auch in Afrika gibt es viele Organisationen, die helfende Hände dringend benötigen – ob im Naturschutz, der Betreuung von Kindern in der Schule oder beim Hausbau. Entscheidend für ein Work and Travel ist, offen für Neues zu sein – denn genau das sind die Erfahrungen von denen man noch lange erzählen wird.

Auf der studyworld 2017 am 12. und 13. Mai in Berlin könnt ihr euch bei diesen Ausstellern über Work and Travel informieren:

Links, weitere Beratungsstellen: